Nach einem Artikel der Fachzeitschrift "ct-magazin" , hat der Hessische Rundfunk jetzt berichtet, dass viele dieser Kleingeräte eine größere Speicherkapazität vorgeben, als sie tatsächlich haben.
Auch können bereits gespeicherte Daten gelöscht werden.
Dies hat jetzt die Firma Hama veranlasst, eine große Rückrufaktion durchzuführen.
Bei dieser Firma wurden am Lager schon 15.000 solcher gefälschten Sticks gefunden.
Auch die Firma Emtec ist davon betroffen und sprach von einem "bedauerlichen Produktionsfehler".
Da immer mehr solche Speichersticks im Handel auftauchen, wurde bereits von beiden Herstellern ein Umtausch der verfälschten USB-Sticks angeboten und zugesichert.
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