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[Geschichte] Eine sehr geile Klassenfahrt
Mein Name ist Michael, ich bin 21 Jahre alt, und besuche eine schulische Ausbildung in einer beruflichen Schule. Dieser Weg erschien mir, nachdem ich meinen Abschluss in der mittleren Reife erfolgreich bestanden hatte, als ein sehr sinnvoller Weg, auch um die Wartezeit, bis ich eine richtige Ausbildung beginnen könnte, überbrücken zu können.
Auch der Stoff, der hauptsächlich auf das kaufmännische gezielt ist, fällt mir teilweise sehr leicht. Anderen wiederum fällt er sehr schwer.
Unsere Klasse besteht zum größten Teil aus Jungs, mit denen man auch ganz gut zurecht kommt. Nur wenige Mädchen gehen in die Klasse, und wenn ich ehrlich bin, sehen auch nicht wirklich viele davon wie ein Topmodel aus. Bis auf eine kleine Ausnahme, ich spreche von Franziska. Ohne jede Frage, ist sie das einzige Mädchen in dieser Klasse, dich ich unter keinen Umständen von der Bettkante stoßen würde.
Man muss sie sich so vorstellen, dass sie sich mit ihrem Aussehen von den anderen Mädchen in der Klasse deutlich abhebt.
Mit ihren hellblonden, schulterlangen Haaren, die sie immer offen trägt, den großen grünen Augen, bei deren Anblick so gut wie jeder Mann dahin schmelzen würde, mit denen sie mich immer ganz lieb anschaut, als würde sie sagen wollen küss mich.
Den schmalen dunkel roten Lippen, die sich beim küssen anfühlen müssten, als ob man ein weiches Kissen küssen würde.
Ganz zu schweigen von ihrem Körper, der ein wahres Wunderland für die Augen ist. Kein Gramm zu viel, Traummaße, die der 90-60-90 Figur sehr nahe kommen.
Sie ist zwar nur knapp 1,65, dafür weiß sie aber genau, wie sie mit der richtigen Kleidung ihre Reize betont.
Mal in enger Mrs. Sixty Jeans, die einen kleinen Einblick auf ihre darunter liegende Unterwäsche zulässt, begleitet mit einem engen Top, das einen sehr tiefen Ausschnitt hatte, worin man ihre perfekt geformten Brüste wunderbar erkennen konnte.
Auch erschien sie öfters mal in einer pink farbenden Jeans, die ihre schmalen Hüften, und ihren Apfel förmigen Po sehr schön zur Geltung brachte.
Ihr grazieler Gang in ihren meist hochrackigen Schuhen ähnelt einem Topmodel.
Von Anfang an war sie für mich das kleine süße Bunny in der Klasse, an dem man sich niemals satt sehen konnte.
Wir verstanden uns auch sehr gut, bei manchen Gruppenarbeiten flirteten wir wild miteinander, gingen auch öfters mal außerhalb der Schule in die Disko, doch ist es nie zu mehr gekommen.
Ich hatte ein wenig Hoffnung dass es sich auf der anstehenden Klassenfahrt ändern würde, die wir im Moment planen. Es soll eine einwöchige Klassenfahrt nach Dresden werden, die nebenbei auch noch als Prüfungsvorbereitungswoche für die anstehenden Abschlussprüfungen dienen sollte.
Ein Tag vor der Klassenfahrt fing ich langsam an meine Sachen zusammen zu packen, dabei sind mir beim zusammen suchen der Sachen 2 Packungen Kondome in die Hände gefallen, die ich noch in einem Schrank liegen hatte. Ich überlegte kurz ob es Sinn machen würde, diese mit einzupacken. Ich kam zu dem Entschluss sie vorsichtshalber einzustecken, was sich auch als richtig erweisen würde.
Ich machte mich am Morgen der Klassenfahrt auf den Weg zur Schule, und traf dabei Mark, einen Schüler in der Klasse, mit dem ich ganz gut klar komme. Wir unterhielten uns ein wenig, und planten was wir während der Klassenfahrt unternehmen wollten.
An der Schule angekommen standen schon alle Schüler aus unserer Klasse am Bus, der vor der Schule parkte. Darunter auch Franziska, die heute mehr Schlabberlook anhatte, als dass sie sich für eine Busfahrt so in Schale schmeißen sollte. Sie stand mit noch zwei anderen Mädchen am Zaun, und unterhielt sich mit denen. Sie trug eine schwarze Jogginghose, die aber immer noch sehr schön ihre Hüften und ihren Po betonte, und ein weißes T-Shirt, mit einem glitzernden Bunny Logo auf der Brust.
Als ich zur Seite schaute, hatte sich Mark zu einem anderen Schüler gestellt, und zündete sich genüsslich eine Zigarette an. Ich schlenderte zu Franziska rüber und begrüßte sie wie immer mit einer herzlichen Umarmung, und einem Küsschen auf die Wange. Ich merkte wie ihre Stimmung in meiner Gegenwart sehr fröhlich und zufrieden erschien, sie hatte ihr bezauberndes Lächeln aufgesetzt und schaute mich mal wieder mit ihren großen grünen Augen an, als würde sie wieder sagen komm, nun küss mich endlich. Manchmal war ich kurz davor dieses auch zu tun, alles zu vergessen, und sie einfach in den Arm zu nehmen, und meine Lippen zärtlich und leidenschaftlich auf ihre zu pressen.
Wollen wir gleich zusammen sitzen, fragte sie mich mit fragender Stimme. Können wir machen, antwortete ich ihr, und wir gingen zusammen in den Bus und suchten uns einen Platz aus. Ich wollte mich grade hinsetzen, als sie an mir vorbei ging und mich mit in den hintern Teil des Busses zog. Dort setzen wir uns auf die hinterste Bank, während die anderen mehr im vorderen Teil des Busses saßen.
Wir unterhielten uns ein wenig, und flirteten auch mal wieder ein wenig miteinander. Ich wurde das Gefühl nicht los, dass sie etwas Ernstes von mir wollte. Sie schmiss sich richtig an mich ran, sodass ich doch ein wenig ins Nachdenken kam, ob ich es so weit kommen lassen sollte, dass wir eine Beziehung führen. Um sie nicht traurig zu machen, beschloss ich ihr im Glauben zu lassen, dass ich auch etwas von ihr wollte, vielleicht auch etwas Ernstes. So verging die Fahrt nach Dresden schneller, und ehe wir uns versahen, waren wir angekommen.
Nachdem wir ausgestiegen waren, kam Mark zu uns herüber, und fragte uns ob wir Lust hätten, am Abend mit in die nahe gelegene Disko zu kommen. Franziska antwortete ihm natürlich kommen wir mit, oder? Fragte sie mich, und ich antwortete mit einem Ja.
Anschließend gingen wir in das Hotel und bezogen unsere Zimmer. Ich musste mir das Zimmer mit noch 3 anderen Jungs der Klasse teilen, wobei jeder einen Schlüssel bekam.
Als ich gerade dabei war, meine Sachen aus meinen Taschen zu suchen, um sie in den Schrank zu räumen, bemerkte Mark hinter mir mit etwas frecher Stimme „du hast dich heute ja mal wieder mächtig an Franzi ran geschmissen. Bist wohl scharf auf die kleine Zuckerschnutte, oder?“
Ich dachte einen Augenblick darüber nach, und antwortete ihm „ja bin ich, wer ist das denn nicht?“
Aus der anderen Ecke des Zimmers sagte Franki „Glaubst du wirklich es würde was zwischen euch werden?“ Nun dachte ich wieder über die vorherige Situation nach, wobei mir einfiel dass sie wirklich dachte, ich wollte was Ernstes von ihr. Doch ich war mit mittlerweile sicher dass ich zumindest keine Beziehung mit ihr will. Schließlich antwortete ich auf die Fragen der anderen nur noch mit „Hey, ich bin hier um Spaß zu haben.“
Am Abend stand Franziska in ihrem Zimmer, sich fragend was sie anziehen solle. Sie stand vor ihrem Bett, bekleidet nur mit einem Handtuch um ihren Körper gewickelt, und schaue auf den großen Haufen mit Klamotten der sich über ihrem Bett erstreckte. Annika stand hinter ihr und fragte sie „Du magst Michael anscheinend ziemlich oder?“ Worauf Franziska ihr mit einem „Ja, sehr“ antwortete. Sie fügte noch hinzu „Ich habe mich total in ihn verknallt, und glaube dass es ihm nicht anders ergeht. Er ist nicht so wie die anderen Männer, für ihn bin ich nicht nur ein Sexobjekt“. Kurz entschloss sie sich für ein Kleid, und verschwand im Badezimmer.
Auch ich machte mich soweit fertig für die Disko, ich ging duschen, sprühte mich mit Deo ein, und machte mich auf den Weg zu Franzis Zimmer, und holte sie von dort aus ab.
Als ich dir an die Tür klopfte, öffnete Annika, und bat mich mit einem „Franzi ist noch nicht ganz fertig“ ins Zimmer. Natürlich trat ich ein, und setze mich auf den Stuhl der direkt neben dem Bett stand, und sah mich etwas um. Das Zimmer sah noch ein wenig chaotisch aus, überall standen die Taschen und über dem Bett lagen quer verteilt noch die Kleider. Anscheinend sind sie noch nicht dazu gekommen, die Sachen in die Schränke zu räumen.
Plötzlich ging die Tür zum Badezimmer auf, und Franzi stand in der Tür. Sie sah einfach nur wunderschön aus.
Sie hatte ein schwarzes Kleid an, geschmückt mit weißen Punkten, bis zu den Knien lang, einen tiefen Ausschnitt, und dünne Spagettiträger. Ihre Lippen hatte sie dunkel rot geschminkt, und ein paar glänzende Ohrringe an den Ohren. Franzi kam langsam zu mir herüber und begrüßte mich mit einem Kuss auf die Wange und einer Umarmung. Sie roch wunderbar nach Lacost.
Wir machten uns auf den Weg zur Disko, wo auch schon einige der anderen Schüler waren, und sich schon ziemlich amüsierten. Unser erster Gang war an die Bar, und wir bestellten uns eine Mischung. Mark kam kurz zu uns herüber und setze sich neben uns, und bestellte sich auch noch eine Mischung, und unterhielt sich kurz mit uns, und verschwand dann wieder zu seinen Freunden. Franzi schaute mich mit ihren wundervollen Augen an, und lächelte mich zuckersüß an, plötzlich legte sie ihre Hand auf meine Hüfte, und rückte ein Stückchen näher zu mir. Ich lächelte sie ebenso an, und legte meine Hand auf ihre.
Sie stand auf uns zog mich mit auf die Tanzfläche. Der DJ legte plötzlich ein langsames Lied auf, das mehr für die Paare in der Disko bestimmt war, um uns herum lagen sich alle jungen Paare in den Armen und kuschelten miteinander. Ich zog Franzi langsam näher an mich ran und begann ein wenig zu tanzen. Sie lag in meinen Armen und schloss die Augen, über ihrem Gesicht zog sich ein super süßes Lächeln. Ich griff mit meiner Hand sanft unter ihr Kinn, zog ihr Gesicht ein wenig höher, schaute ihr in ihre wunderschönen Augen und näherte mich mit meinem Kopf ihrem. Ich schloss die Augen, und presste meine Lippen fest auf ihre, sie schloss auch die Augen und spielte genüsslich mit meiner Zunge. Ich spürte wie sie ihre Hände in meinen Nacken legte und meinen Kopf näher an ihren zog. Dieser Kuss dauerte fast über 5 Minuten, es war einfach unbeschreiblich, dieses kleine supersüße Bunny nach so langer Zeit endlich so leidenschaftlich zu küssen. Leider war das Lied dannach zu Ende, und wir gingen zurück zur Bar, und bestellten uns noch einige Mischungen nacheinander.
Es war mittlerweile fast 0 Uhr geworden, als wir uns langsam auf den Weg ins Hotel machten. Wir beide waren schon ziemlich angetrunken als wir dort ankamen. Ohne nachzudenken bad ich Franzi noch mit in unser Zimmer und schloss hinter mit dir Tür ab, und zog auch den Schlüssel ab. Wir waren erstaunlicher Weise immer noch allein im Zimmer, wo waren die anderen? Anscheinend sind sie auch noch bei jemand anderem im Zimmer und feierten noch weiter. Ich ging zuerst kurz ins Badezimmer, während Franzi sich auf das Bett setze und sich ein wenig im Zimmer umsah. Nach ein paar Minuten kam ich aus dem Badezimmer zurück, und Franzi stand auf einmal mitten im Zimmer, und viel mir ohne Vorwarnung um den Hals, und küsste mich wild und leidenschaftlich, legte ihre Arme um mich, und massierte zärtlich meine Zunge mit ihrer. Ihre Hände glitten über meine Schultern, über meinen Hals, und plötzlich über meine Brust, immer weiter runter, bis sie schließlich mit sanften Bewegungen meinen Schritt massierte. Dieses zeigte natürlich sofort, durch den hohen Alkoholkonsum, und dieser wunderbaren, einfach nur heißen süßen Zuckerschnecke vor mir, Wirkung, in meiner Hose rührte sich etwas. Dieses merkte sie auch, und machte noch intensiver weiter. Ich ging mit ihr langsam zu meinem Bett herüber, und legte sie vorsichtig hinein, und legte mich daneben. Sie rollte sofort dicht an mich heran, und führte ihre sanften Bewegungen über meinen Köper weiter. Mittlerweile sah man deutlich die große Beule, die sich in meiner Jeans abzeichnete, ich schaute kurz auf, und sah wie ihre sanften süßen Hände zärtlich über diese massierten, während sie meinen Hals sanft küsste.
Ihre Hand glitt wieder etwas an mir hoch, und zog dabei mein Shirt ein wenig nach oben.
Ich dachte erneut einen kurzen Moment darüber nach, dass sie immer noch der Meinung war, dass ich etwas Ernstes von ihr wolle, und ob es falsch währe, mir ihr zu schlafen, und ihr am Ende zu sagen, dass ich doch nichts von ihr will.
Ehe ich mich versah,…hatte sie mir bereits das T-Shirt ausgezogen, ebenso meine Hose. Nur noch bekleidet in Boxershorts lag ich auf ihr drauf, während meine Zunge sich ihren Weg über ihren wunderschönen Körper bahnte. Meine Hände glitten unter ihr, und öffneten den BH. Schnell warf ich ihn zur Seite und mir bot sich ein wundervoller Anblick auf ihre blanken Brüste, deren Nippel stramm in der Luft standen und nur darauf warteten von meiner Zunge verwöhnt zu werden.
Ich umkreise sie mit meiner Zunge, und saugte sanft an ihnen, während meine Hand langsam an ihr herunter glitt, und sie sanft zwischen den Beinen massierte. Ich spürte wie sie mit ihrer Hand über meinen Rücken glitt, je mehr ich meine Bewegungen mit der Hand verstärkte, desto intensiver wurde ihr streicheln über meinem Rücken, und desto mehr kreiste sie ihre süßen Hüften hin und her. Ich wanderte immer tiefer an ihr, bis ich schließlich mit meinen Küssen an ihrem Slip ankam.
Mein Herz schlog schneller, als ich mit den Händen ganz langsam den Slip immer tiefer zog, und schließlich ihr süßes kleines blank rasiertes Paradies sah. Der Anblick war einfach unglaublich, süße schmale Lippen, Rosa Rot, schon etwas feucht glänzend.
Ich versank sofort mit meinen Kopf in ihr Paradies, und begann mit kreisenden Bewegungen über ihren Kitzler zu gleiten. Im selben Augenblick hob Franzi ihr Becken leicht an, und begann lauter und intensiver zu atmen. Ich sog zärtlich an ihren Lippen, und führte meine Zunge langsam tiefer und tiefer in ihr Paradies, und merkte dabei wie sie immer feuchter wurde. Sie krallte sich mit ihren süßen Händen in das Bettlacken und genoss jede einzelne Bewegung meiner feuchten Zunge zwischen ihren Beinen. Meine Blicke schwebten dabei über ihren wunderschönen Körper, der im Takt der Bewegungen meiner Zunge sich rekelte, ihr Bauch sich immer schneller anhob und wieder absenkte.
Nach einigen Minuten leidenschaftlicher Verwöhnung meiner Zunge, zog Franzi mich wieder hoch, küsste mich leidenschaftlich, während sie ihre Arme um mich legte, und sich mit mir umdrehte, sodass ich auch dem Rücken lag. Sie ließ ihre wundervollen Lippen über meinen Körper gleiten, küsste zärtlich meine Brust, und wanderte langsam immer weiter runter, während ich meine Augen schloss und ihre wunderbaren Bewegungen genoss.
Sie fuhr mit langsamen Bewegungen über diese große Beule in meiner Boxershorts, die mittlerweile an einen Eisberg der aus dem Meer ragt erinnert.
Ich schaute erneut auf, und sah wie sie mit ihren wunderschönen Händen, die im Vergleich zu der Beule sehr klein wirken, langsam die Boxershorts herunter streifte. In ihrem Gesicht sah man deutlich die Erregung, und die Erwartung darauf, was sie gleich zu sehen bekam.
Immer weiter zog sie die Boxershorts herunter, bis ihr mit einem kleinen Sprung mein Glied entgegen sprang.
Ihre Hände umfassten ihn, und sie begann ihn mit langsamen Bewegungen zu reiben. Plötzlich spürte ich, wie sie mit ihren feuchten Lippen meine Eichel küsste, und mit ihrer Zunge sie dabei genüsslich umkreiste. Meine Erregung stieg immer mehr, während sie begann mein Glied langsam in den Mund zu nehmen, und mit ruckartigen Bewegungen ihren Kopf auf und ab bewegte, und dabei genüsslich das Gefühl meines Gliedes in ihren Mund auskostete, indem sie ihre Lippen fest um ihn schloss, und mit der Zunge auf und ableckte.
Ich hätte fast verrückt werden könne, als sie ihn bis zum Anschlag in den Mund nahm, und ihren Kopf kreisen ließ, und dabei mit ihren Fingernägeln sanft über meine Eier krauelte. Sie beherrschte diese Technik sehr gut, man sah ihr absolut keinen Würgereiz an, als sie mein, immerhin 24cm langes Glied, eine ganze Zeit lang tief in ihrer Kehle verschwinden ließ, und dabei mit ihrem Kopf kreiste und zusätzlich ab und zu noch etwas anhob und wieder senkte.
Ich musste mich ziemlich beherrschen, um nicht schon jetzt meinen Liebessaft in ihren wunderschönen Mund zu ergießen, und ihr damit den Spaß zu verderben, obwohl ich mir denken konnte, wenn jemand schon eine so intensive Art zu blasen an den Tag legt, es dem Jenigen auch gefallen würde, die Früchte seiner Arbeit zu spüren, und auch zu schlucken.
Sie verstärkte nun immer mehr ihre Bewegungen, ihre Haare flogen bei jeder auf und ab Bewegung hin und her, es machte ein glitschendes Geräusch, jedes Mal wenn mein Glied tief in ihre Kehle glitt, ich krallte mich in das Bettlacken, und mich zu konzentrieren, um nicht zu kommen. Doch als sie dann mit ihren feuchten Lippen meine Eichel fest umschloss, und begann wie verrückt zu saugen, spannten sich alle meine Muskeln an, ich verkrampfte mich, presste die Augen zusammen, und als ich meinen Oberkörper etwas anhob, um ihr dabei zuzusehen, sah ich wie ihre Wangen sich nach innen spannten, und sie mit aller Kraft an meiner Eichel sog. Ich schrie stöhnend und vollkommen besinnungslos „Oh Baby….“ Sie hörte folge dessen kurz auf, und ließ mich einen kleinen Augenblick entspannen, bis sie ihren Mund langsam öffnete, mir in die Augen schaute, und ihren Kopf ruckartig nach unten schnellen ließ, und dabei mein Glied wieder bis zum Anschlag in ihrer Kehle verschwand.
Ich war kurz davor zu kommen, und um dieses zu verhindern, packte ich ihren Kopf, und zog ihn wieder hoch.
In ihren Augen sah man deutlich etwas fragendes, und sie fragte „hat es dir nicht gefallen?“ Ich antwortete darauf „Und wie, du bist die Königin des Blasens.“ Anschließend griff ich in den Nachtschrank und holte eine Packung Kondome heraus. Sie lächelte mich sofort mit ihren superschönen Augen an, und griff nach der Packung. Sie nahm eines der Kondome aus der Packung, und holte es mit einem gekonnten Griff aus der Folie. Mit geübtem Griff streifte sie es mir über mein angeschwollenes Glied. Sie krabbelte auf Knien über mich, und spreizte mit einer Hand ihre Scharmlippen auseinander, und führte ihn mit der anderen Hand in sich ein. Man sah ihren Gesichtszügen deutlich an, dass sie nicht oft mit einem solchen Kaliber zu tun hatte, denn sie hatte ein wenig Schwierigkeiten ihn einzuführen.
Mit noch vorsichtigen Bewegungen hob sie ihr Becken an, und senkte es jedes mal ein Stückchen weiter, sodass sie sich langsam an mein Glied gewöhnen konnte. Ich umschloss ihre Hüften mit meinen Händen und schloss die Augen. Ich konnte es einfach nicht glauben, ich hatte es geschafft, das heißeste Mädchen unserer Klasse zu verführen, und ihr Vertrauen zu geben. Und nun lagen wir gemeinsam im Bett, unsere Körper vereint, wir waren eins, unsere Körper schmalzten vor unheimlicher Hitze, mein Glied füllte sie mittlerweile komplett aus, nichts von ihm war mehr zu sehen. Ich spürte deutlich die Hitze, und die sich langsam anspannenden Muskeln in ihrem Körper.
Ich zog sie langsam zu mir runter, sodass ihr Oberkörper auf meinem lag. Ich strich ihr zärtlich mit den Händen über den Rücken, bis zu ihrem Po und wieder hoch, über ihren Kopf, durch die Haare und wieder runter. Unser Stöhnen wurde immer lauter, die Hitze wurde unerträglich, unsere Körper klebten aneinander, wir wurden eins.
Franzi hob ihren Oberkörper wieder an, bewegte mit rhythmischen Bewegungen ihr Becken hin und her, während sie ihre Arme über ihrem Kopf verschränkte und mit ihren Haaren spielte. Mit geschlossenen Augen fuhr sie sich mit ihrer Zunge genüsslich, und erotisch über ihre wunderschönen dunkel roten Lippen.
Dieser Anblick war das beste, was ich bisher sehen durfte, er wurde nur noch geschlagen, als draußen die Wolken langsam verschwanden, und Franzi, die ihre Bewegungen auf mir stetig verstärke, vom Mondlicht wie ein Topmodel, während eines Fotoshootings in Szeene gesetzt wurde.
Nach einigen Minuten stieg sie langsam von mir herunter, und ging auf dem Bett auf die Knie, und kreiste, in der Hündchenstellung, ihr Becken im Kreis. Sie entspannte ihren Rücken, und drückte ihn leicht runter, sodass man ihr Paradies deutlich sehen konnte, das noch weit gedehnt von meinem Glied war. Ich ging hinter ihr auf die Knie, umfasste von hinten ihr Becken, und presste mein Glied wieder tief in sie hinein. Ich massierte sie mit sanften Bewegungen über den Rücken, während sie ihr Becken kreisen ließ. Ich merkte wie sie sich immer mehr an mein Glied gewöhnte, und konnte so meine Bewegungen verstärken. Ich war nun der Herr, und konnte bestimmen in welchem Tempo ich sie beglücke. Ich setze meine ganze Kraft ein, und gab Franzi alles was ich hatte. Ich stieß sie in einem sehr ruckartigem, heftigem Tempo, während ihr stöhnen dabei mehr und mehr zunahm. Bei jedem ruckartigem Stoß keuchte sie ein stöhnen aus, und atmete schnell und hastig wieder ein.
Ihre Brüste wippten bei jeder Bewegung wild hin und her, genau wie ihre Haare die wild umher flogen. Sie schnappte sich ein Kissen, und legte ihren Kopf darauf, mit dem Gesicht nach unten. So dämpfte sie ihre wilden Schreie etwas.
Ich versuchte meine Bewegung so lange es ging, so intensiv zu halten, nach einigen Minuten wilden hemmungslosen und ruckartigem Stoßen, wurde ihr Stöhnen zu einem anhaltendem Schreien. Bei mir merkte ich deutlich, wie die Erregung ins unermessliche stieg, meine Muskeln fingen an zu zucken, mein Atem wurde unkontrolliert, und kurz darauf ergoss ich meinen Liebessaft in das Kondom.
Auch Franzi konnte sich nicht mehr beherrschen und wand sich unter meinen harten unnachgiebigen Stößen, während sie schreiend in das Kissen auf dem sie lag biss, und mit einem extrem lautem und lustvollen Schreien ihren Orgasmus durchlebte.
Nach einigen Minuten zog ich mein Glied aus ihrem Paradies, man sah deutlich eine große Ausbeulung am Ende des Kondoms, in dem sich sehr viel Sperma befand. Ich wollte es mir grade vorsichtig abrollen, als Franzi es vorsichtig tat. Sie rollte es so ab, dass die Flüssigkeit nicht raus fließen konnte. Sie lächelte mich zufrieden an, und legte den Kopf weit in ihren Nacken, und ließ das benutze Kondom in ihrem Mund verschwinden. Sie spielte ein wenig mit ihrer Zunge daran herum, und zog es sich wie eine Spaghetti wieder aus dem Mund heraus, während sie ihre Lippen genüsslich daran entlang fuhr.
Ich schaute ihr dabei erstaunt zu, besonders als sie dann das Kondom über ihren Mund umdrehte, und dabei das Sperma in ihren Mund tropfen ließ. Tropfen für Tropfen floss auf ihre Zunge, bis alle Flüssigkeit raus war.
Anschließend drehte sie das Kondom ganz herum, sodass nun das ganze innere nach außen gedreht war. Erneut ließ sie es in ihren Mund gleiten, und spielte wieder genüsslich mit ihrer Zunge daran, und lutschte nun wirklich jeden einzelnen übrig gebliebenen Tropfen heraus.
Sie lutschte beide Seiten des Kondoms genüsslich sauber, und schluckte alles brav herunter. So etwas habe ich noch nie bei einem Mädchen gesehen, mir war klar geworden, dass dieses Bunny ein sehr spermasüchtiges Bunny war.
Wir legten uns erschöpft und völlig kaputt in das Bett, und deckten uns zu. Franzi kuschelte sich dicht an mich heran und schloss langsam die Augen. Auf dem Gesicht hatte sie ein zufriedenes, glückliches Lächeln.
Die Nacht war aber noch nicht vorbei, wir ließen noch weitere male unserer Liebe freien Lauf. Bis wir schließlich gegen 5 Uhr einschliefen.
Am nächsten Morgen, gegen halb 12, lagen wir immer noch gemeinsam im Bett. Ich dachte noch gar nicht daran aufzuwachen, da ich mich in einem sehr feuchten Traum befand. Ich träumte davon, wie Franziska unter meiner Bettdecke verkrochen war, und mir ihren wundervollen feuchten Lippen genüsslich einen bließ. Ich hatte meine Hände auf ihren Kopf gelegt, und spielte zärtlich mit ihren Haaren herum, während sie ihren Kopf rhythmisch auf und ab bewegte.
Plötzlich wurde ich aus meinem Traum gerissen, doch das Gefühl war noch da. Ich schaute an mir herunter, und sah wie sich unter mir die Bettdecke langsam hub und senkte. Es wurde mir sofort bewusst, es war Franzi, die es mal wieder genoss, mir mit ihrer wunderbaren Technik einen zu blasen. Ich muss während des Traums wohl wirklich einen Ständer gekriegt habe, und Franzi hat dieses mitbekommen, und nun presste sie ihre Lippen erneut um mein Glied, während sie ihre Zunge an ihm spielen ließ. Es dauerte diesmal auf nicht lange, bei dieser unglaublichen Technik konnte ich mich nicht lange beherrschen, und ich ergoss diesmal meinen gesamten Liebessaft in ihren Mund.
Plötzlich hörte ich leise Geräusche, es war das Schloss der Tür, Mark und die andern standen plötzlich in der Tür, und schauten gebannt auf die Bettdecke, die sich immer schneller anhob und senkte.
Ich konnte noch gar nicht wieder richtig denken, und sagte nur leise und gequelt „Baby…?“ Sie hörte schlagartig auf, und kam langsam unter der Bettdecke hervor. Die anderen starrten gebannt auf ihr Gesicht, das immer mehr rot anlief. Über ihr Gesicht war überall Sperma verteilt, es glänzte richtig im einfallenden Licht. Sie schaute mir ihrem spermaverschmiertem Gesicht die Jungs an, und lief immer mehr rot an. Einer der Jungs machte schnell die Tür hinter sich zu, und trat weiter in den Raum.
Uns beiden war diese Situation mehr als peinlich. Was denken wohl die anderen Jungs gerade, Franziska lag mit einem Sperma verschmiertem Gesicht in meinem Bett, auf dem Nachtschrank lagen mindestens 5 Kondome, und wir beide waren rot angelaufen.
Einer der Jungs zog plötzlich die Bettdecke weg, und wir beide lagen vollkommen Nackt im Bett.
Die Blicke der Jungs fielen alle Auf Franziska, die nun für alle Blicke offen da lag. Man konnte wirklich alles an diesem unglaublich heißem Wesen sehen.
Fortsetzung folgt, bei Wunsch, und Feedback zu dieser Geschichte.
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