Mehr als 400.000 inoffizielle iPhones in China
Dennoch könnte sich ein Marktstart für Apple lohnen
Das iPhone wird in immer mehr Ländern zum Erfolgsmodell. Nur in China konnte sich der Hersteller Apple noch mit keinem Netzbetreiber auf ein Vertriebsmodell einigen. Vieles spricht dafür, dass sich daran auch nichts ändern wird. Marktforscher gehen allerdings von mehr als 400.000 inoffiziell eingeführten iPhones aus, die alleine im Netz des chinesischen Marktführers China Mobile telefonieren.
Apple verzichtet auf gute Geschäfte
Damit wären mindestens 10 Prozent der weltweit verkauften iPhones in China gelandet - obwohl es dort gar keinen offiziellen Verkauf gibt. Gleichzeitig gibt es zahllose iPhone-Imitate, die mögliche Kunden mit kleinerem Geldbeutel ansprechen. Dennoch würde sich ein Marktstart im Reich der Mitte für die Amerikaner lohnen. Mehr als 30 Millionen portentielle Kunden sehen Marktforscher für Apples Kulthandy. Angesichts der mehr als 500 Millionen Mobilfunkkunden in China erscheint diese Zahl durchaus realistisch.
Quelle: inside handy
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